Liebster Leser,

I-Wir freuen uns sehr dir diese √úbersetzung des ersten Kopitels von UkuCinga nokuPhelela von Harold W. Percival zur Verf√ľgung zu stellen. Dieses erste Kapitel is eine Einleitung zu verschiedenen Themen des Buches. Ukucinga kunye neNqabileyo kananjalo kunokwenzeka ukuba u-Vermitteln vermitteln, u-und wer du hierher gekommen bist. Das Buch behandelt diese und viele weitere Themen einer sorgf√§ltigen Art and Weise. Ngomntu wonke u-Jahre haben uns die i-Leser i-steer iyazisa, i-dieses Buch ihr Leben kwi-tiefgreifende I-Weise zum Positiven ver√§ndert hat.

Da das Original in Englisch verfasst wurde, erm√∂glicht diese √úbersetzung nun endlich den Zugang f√ľr viele neue Menschen der deutschen Sprache. Umzekelo wokuqala we-Sinn des Textes kunye ne-Spezifische I-Wortbedeutungen i-price maxbehalten ephezulu, i-Stellen mit Fu√ünoten des √úbersetzers gearbeitet.

Deutsch: Einleitung von Denken und Bestimmung (IsiJamani) PDF

KAPITEL 1

EINLEITUNG

Dieses erste Kapitel von UkuCinga nokuPhelela[1] I-soll dich mit nur einigen der Themen vertraut machen, die im Buch behandelt werden. Viele Themen werden dir eigenartig und erstaunlich vorkommen. I-Womöglich i-stellst du fest, i-dass sie zu sorgfältiger Betrachtung und Reflektion einladen. Ngomnye umntu oza kuphuma kwiConstruction, i-intanethi i-Buch einlässt, i-intanethi ye-intanethi ye-intanethi, i-e-Verständnis i-intwickelst for gewisse isingeniso, i-aber bislang mysteriöse i-Grundsätze des Lebens-und insbesondere deines uSelbstes.

Ufa I-Buch erkl√§rt den Sinn des Lebens. I-Dieser I-Sinn besteht nicht lediglich darin, Gl√ľck zu finden, umtshato oqeshwe ngumyeni wakhe kwi-Zeit danach. Auch von der "Rettung" der eigenen Seele handelt es nicht. I-Der yehre yeSinn des Lebens, welcher Vernunft und Verstand befriedigt, ist der: i-dass jeder yeer e-Durchlaufen h√∂herer Bewusstseinsstufen immerzu bewusster wird; Das hei√üt der Natur bewusst sein-in ihr, i-e-mail ne-e-mail. Dabei umfasst afe "Natur" yonke, i-dessen wir ayibeki sinnliche Wahrnehmung bewusst werden k√∂nnen.

Ukufa kwi-Buch isebenze kwi-intanethi. I-Birgt eine i-Botschaft f√ľr dich, √ľber dich-das mysteri√∂se Selbst, das deinen K√∂rper bewohnt. I-Wom√∂glich ine-dich ifayile ye-KSper 'identifiziert; kunye neenkcukacha ze-Apparat 'K√∂rper', kunye ne-dich selber denkst. I-Aus Gewohnheit uyenze ubenze ubenze usebenzise igama elithi "ich", "mich" and "mir" gesprochen. Du bist es gewohnt, Ausdr√ľcke zu verwenden "I-Als ich geboren wurde" okanye "Wenn ichter"; ngaphaya "I-Als ich mein Spiegelbild i-erblickte", "i-Ich ruhte mich aus", "I-habe mich geschnitten" engenakuyifumana, kwi-Wirklichkeit von deinem K√∂rper sprichst. Ukuba u-verstehen wayeyi-bist, u-duer i-Deer i-Unterschied yichaza ukuxhomekeka kwe-imeyli, den de bewohnst, erkennen. I-Tatsache, i-dass du "mein K√∂rper" ukwenzela ukuba ufezeleleke kwaye usebenzise i-Ausdr√ľcke, i-leg, kunye ne-Unterscheidung nicht unbedingt fernliegt.

Du solltest wissen, dass du nicht dein K√∂rper bist; i-solltest wissen, i-Kassper nicht du ist. Ukufa kwe-solltest du wissen, denn, wenn du es recht bedenkst, wirst du erkennen, dass sich dein heutiger K√∂rper vom K√∂rper deiner Kindheit, i-ersten i-Er, i-unarkcheetet. W√§hrend der Jahre, kwi-Deen√§√§nn√§inen i-Kroper, u-Ver√§nderungen i-ihm mitverfolgen k√∂nnen: kwi-Intanethi, kwi-Jikelele ne-Pubert√§t kwi-akhawunti ye-Intanethi ye-Intanethi. Auch u-du bemerkt, dass sich Weltansichten und Lebenseinstellungen im Verlauf der k√∂rperlichen Reifung allm√§hlich gewandelt haben. Aber w√§hrend yonke i-dieser Ver√§nderungen bist du eben du geblieben: Das hei√üt, du bist dir die ganze Uze usebenzise i-akhawunti yeSelbstes, usebenzise i-akhawunti yakho. I-Deine Refletion √ľber diese einfache I-Wahrheit izisa i-Erkenntnis, i-Dass du bestmt nisht sein kannst; Dass dein K√∂rper ein physischer I-Organismus, e-dem du wohnst; ein lebendiger, nat√ľrlicher Mechanismus, den du bedienst; e-Tier, i-das du zu verstehen, i-abhlechten und zu b√§ndigen enjalo.

Du wei√üt wie dein K√∂rper kwi-Welt kam; i-aber wie du kwi-K√łper gelangt bist, wei√üt du nicht. Dweba i-Ein Zeitlang nach deiner Geburt in ihn hineingekommen. Vielleicht erst ein oder mehrere Jahre sp√§ter, e-mailer e-Tatsache e-mail okanye e-mail yakho, u-K√∂rperged√§chtnis usebenzise i-Anfang, kunye ne-Killer ye-gist. I-imeyli ye-imeyli yeeMpahla, i-intanethi isebenze ngokubhaliweyo, i-aber du wei√üt nicht, du bist; I-bist dir dessen nicht bewusst, bekunjalo du kwiK√∂rper eigentlich bist. I-Kennst den Namen, umntu onoMninimzi womninimzi. deinen Namen zu denken. Wichtig ist, dass du dich nicht als Pers√∂nlichkeit, sondern auch als Individuum verstehst-dir deiner selbst bewusst, eller nicht als ungebrochene Identit√§t, ngaphezu ubeke u-Selbst. I-Du wei√üt, Dass dein K√∂rper lebt, und vern√ľnftigerweise erwartest du, i-dass er irgendwann, i-Tatsache i-Tatsache. Dein K√∂rper hatte einen Anfang, und er wird ein Ende haben; und von Anfang bis Ende is er er Gesetzen von Naturph√§nomenen, Ver√§nderung und Zeit unterworfen. Aber du I-nistt nef die gleiche I-Art und Weise i-Jenen Gesetzen ingenasiphako, funa i-K√∂rper beeinflussen. U-Obwohl uza kufa Materie, emva kokuba u-K√∂rper, ufune ukufumana i-Kleidung, usebenzise i-dieselbe. Du bist immer noch du.

W√§hrend du √ľber uke Wahrheiten reflektierst, stellst du jedoch fest, dass du dir selbst beim besten Willen nicht vorstellen kannst, dass du jemals enden wirst, genauso wenig wie du dir vorstellen kannst, dass des jemals begonnen u. Das kommt daher, dass daine Identit√§t ohne Anfang und Ende ist; Das du sp√ľrst, i-unsterblich und unver√§nderlich, e-eig au√üerhalb der Reichweite von Ver√§nderung, Zeit und Tod. I-Aber yayiyi-geese geheimnisvolle Identit√§t ist, wei√üt du nicht.

Wenn du dich fragst "Ngaba i-bin ych mit Gewissheit?", I-wird dich deine Identit√§t dazu kuletha ungef√§hr so ‚Äč‚Äčzu antworten: "Ngaba i-bin immer i-bin, i-wei√ü, i-zumindest binwusst bin; U-bin bin Jedem I-Fall meines i-Bewusstseins ibe ". Gehst du von diesem Punkt aus weiter, sagst du vielleicht: "Kwanesibindi se-dessin, qhafaza umgca. I-Dar√ľber hinaus ibhaliswe kwi-dessin efanelekileyo I ibinki; I-und dass ich kein anderer bin bin. I-bin i-dess dessin isusst, i-dass ifa mna I-Identit√§t ist, i-mir u-biner dieser igxininise 'Ich-heit', i-dieses Selbstes, i-dieses Selbstes, i-intanethi i-Default i-intanethi i-Laufe meines, i-dessen ich imilenze ye-bin, i-Einem Zustand fortw√§hrender Ver√§nderung zu sein scheme. "U-Hiervon uyaphakamisa isicatshulwa esithi:" I-intanethi, i-dieses mysteri√∂se, i-unver√§nderliche 'Ich'; i-dieem menschlichen K√∂rper, i-dessen i-mirhem i-Whisper ibin, i-bin ich mir etw best, i-f√ľhlt, i-begehrt und denkt, i-jedoch nicht √§ndert; i-bewusstes I-Aswas, i-Das diesen K√∂rper zu I-Handlungen inimiert, enye i-jedoch der K√∂rper zu sein. I-Offensichtlich bin ich I-Etes, yayingu-immer es sein mag. "

I-indem ne-denkst, kwi-menu ye-Intanethi kunye ne-E-mail kunye ne-Eigenschaften yehr, isebenzisa i-Selbst im Körper. Kwi-diesem Buch heißt das bewsteste Selbst im Körper der umenzi-ngomzimba[2]. Der umenzi-ngomzimba I-jenes Itheksthi, i-dem dem sich ifa Buch insbesondere befasst. Been Lesen wirst du es deshalb hilfreich finden, wenn du dich selbst als "körperlich handelndes Wesen" (ngumenzi) verstehst; I-Wesen i-Wesen kwi-einem menschlichen Körper. Während du lernst, dich als handelndes Wesen zu verstehen, als den UMenzi kwi-Körper, i-Wirst du der Lösung des Rätsels isebenzisa i-Ethernet ne-Schritt näher gekommen sein.

Umhlengikazi u-K√∂rpers bist du dir bewusst, sondern mit der Kraft deiner Sinne kuyo yonke i-dessen, ngu-von der Natur herr√ľhrt. Unomsebenzi wokuba usebenzise i-Sinneswahrnehmung kannst du in der physikalischen Welt √ľberhaupt wirken. Dabei wirkst du indem du denkst. Deen Denken wird von deinem F√ľhlen und deinem Begehren angesto√üen. I-Dein F√ľhlen, Begehren und Denken manifestieren i-ausnahmslos kwi k√∂rperlicher Aktivit√§t; k√∂rperliche Aktivit√§ten sind lediglich der Ausdruck, die Ver√§u√üerlichung[3] umgcini we-Aktivit√§ten. Mit den Sinnen is K√∂rper das Instrument, der Mechanismus, der von deinem F√ľhlen und Begehren einen Antrieb erh√§lt; U-K√∂rper ngu-deine eigene nat√ľrliche Maschine.

Deine Sinne sind Lebewesen; i-Einheiten nat√ľrlicher Materie; sie erzeugen Kr√§fte, die die gesamte Struktur deines K√∂rpers durchlaufen; Sie sind Entit√§ten, die auch ohne Intelligenz, i-Funktionen, i-Bewusstsein besitzen. Deine Sinne dienen als Zentren, als Vermittler von Eindr√ľcken zwischen Objekten der Natur und der menschlichen Maschine, die du bedienst. Die Sinne sind Botschafter der Natur i Deinem Hof. Dein K√∂rper und dessen Sinne besitzen selbst keine Kraft f√ľr die Ausf√ľhrung willk√ľrlicher Handlungen; genauso wenig wie ein Handschuh, qhafaza u-Welt u-betastest und beeinflusst. Vielmehr bist du diese Kraft, der Bediener, das bewusste Selbst, der ngumenzi.

Ohne dich, den UMenzi, k√∂nnte die Maschine nichts. Die unfreiwilligen Aktivit√§ten deines K√∂rpers-die Arbeit des Bauens, der Erhaltung, der Reparatur von Gewebe kunye ne-reeratur von Gewebe kunye ne-dieer einzigartigen, kwi-Maschine durchgef√ľhrt, kwi-Intanethi ye-√úbereinsmmung kunye ne-Intanethi. I-Routinearbeit der Natur kwi-Kroper i-jedoch i-Jedoch i-undinferensi i-Unregelm√§√üigen i-Denken engapheliyo: I-Wenn du deine i-Gef√ľhle kunye ne-Begierden i-one deine ibe yi-Uthestle i-Wirken l√§sst, i-Wirkung gehemmt, sch√§dliche k√∂rperliche Spannungen entwickelst. I-Damit i-Natur deine i-K√∂rpermaschine i-Unterbrechung von deinen i-Gedanken okanye i-Emotionen neu pflegen kann, u-Die M√∂glichkeit loszulassen; kufa Natur stellt sicher, dass sich die (Ver-) Bindung, die dein Selbst und Deine Sinne zusammenh√§lt, ein Zeitlang teilweise oder ganz lockern kann. Diese Entspannung, i-dieses Loslassen der Sinne, hei√üt Schlaf.

Während dein Körper schläft, kwi-Intanethi ye-Kontakt; kwi-gewisser Weise bist du von ihm entfernt. I-Aber jedes Mal, wenn du aufwachst, bist du dir sofort dessen bewusst, dass du dasselbe "Ich" bist, i-das du warst, ibon U-och oder schlafend, dein Körper selbst ist keiner einergen Sache bewusst. I-Das, yayingenakwenzeka, i-das, i-denkt, ibist du selbst, der UMenzi im Körper. Ukufa kwe-wutd deutlich, wenn du bedenkst, dass du nicht denkst, während dein Körper schläft; iwasetyenziso lwe-Schlafs denkst, weißt du es jedenfalls nicht oder du kannst dich nicht mehr daran erinnern, nechdem du deine körperlichen Sinne wieder erweckt.

UDer Schlaf uyayifaka isicelo sakhe okanye u-von Tr√§umen begleitet. Ifayile i-Jener Zustand, kwi-dich in i-dich selbst zur√ľckziehst, ngaphantsi kwesithuba se-Sinnen kwi-Verbindung stehst; isifo se-Zustand, ekufeni kweSinne okanye kwi-intanethi ye-haben zu funktionieren, isilungezelo sakho se-Kraft, sie antreibt, n√§mlich dir, id UMenzi, getrennt sind. Der Traumzustand i-Zustand unvollst√§ndiger Entkopplung; Jener Zustand, kwi-Sinne von den √§u√üeren Objekten der Natur, die du im Wachzustand wahrgenommen u, i-abellen, e-Relation zu ihnen nach innen zu wirken. Nachdem duaus einer tiefen Schlafphase in deinen K√∂rper zur√ľckkehrst, erweckst du sofort Deine Sinne kwaye uqala u-wieder e-mail, u-Bediener uhlaziye u-Maschine, u-Denkend, u-sprechend und handelnd als jenes 'F√ľhlen-und-Begehren'[4], das du bist. I-aus lebenslanger Gewohnheit i-identifizierst du dich als dein K√∂rper und mit deinem K√∂rper: "ich habe geschlafen ", i-sagst du; "Jetzt bin I wach ".

I-Aber sowohl yangaphakathi, i-Aber-e-mail i-K√∂rpers, immer e-abkechselnd wach und schlafend, i-Laufe von Leben und Tod, und in Zust√§nden jenseits des Todes, und und Leben zu Leben im Laufe zonke i-Leben-besteht deine Identit√§t und dein Gef√ľhl von Identit√§t fort . Deine Identit√§t is eine echte Sache, und eine Gegenwart, afe dich stets begleitet; Ukusebenzisa i-Mysterium, qhafaza i-Intellekt yakho isebenzise kann. Ukuba uvumelekile ukuba usebenzise iSinnen erfasst werden kann, kwi-Intanethi ye-Gegenwart trotzdem bewusst. Du bist ihrer als eines Gef√ľhls iswusst; du hast e Gef√ľhl von Identit√§t; ein Gef√ľhl der "Ich-heit", eins Selbstes; le f√ľhlst, one zu hinterfragen oder zu begreifen, dass du ein ganz bestttes iSelbst ned Identit√§t bist, i-Verlauf des Lebens inqaba.

Ukufa kweGef√ľhl der Gegenwart deiner Identit√§t is so konkret, dass du dir nicht vorstellen kannst, dass das Du kwi-Kroper i-intanethi kunye ne-breast sein k√∂nnte als du selbst; kwi-imeyli, qhafaza i-immer dasselbe UMenzi. Wenn du deinen K√∂rper zur Erholung und zum Schlaf hinlegst, kannst du dir nicht vorstellen, dass deine Identit√§t erlischt, neensten du der ein den der Verbindung zu deinem K√∂rper gel√∂st; Unomvuzo ophezulu, uncedo lwe-imeyli, i-Dasselbe Selbst, i-derselbe UMenzi I-intanethi ye-intanethi, kwi-intanethi kwi-Offline ye-Bewusstsein kommst und kwi-imeyli ye-Tag ye-Aktivit√§ten ekuqaleni.

Wie mit dem Schlaf, ngoko mit dem Tod. UDer Tod yinto engabonakaliyo kwiStr√§ngerter Schlaf, eine vor√ľbergehende Auszeit von dieser menschlichen Welt. Solltest du im Augenblick des Todes deines Gef√ľhls der Ich-heit, deines Selbstes, bewusst sein, wirst du dir gleichzeitig der Tatsache bewusst sein, i-Dass der lange Schlaf des Todes genauso wenig I-Einfluss okanye i-Kontinuit√§t deiner Igama lakho kuzibuyekezo ezindlule manje selivela "Umsebenzisi we-Google". Du wirst sp√ľren, dass du in der unbekannten Zukunft i-wrest-wirst, genauso wie du es t√§glich kwi-Leben, u-Nas zu I-end-geht, fumana. Ufa ku-Selbst, i-dieses Du, i-Laufe i-Laufe ibona i-Lebens i-blebt, i-dasselbe i-Selbst, i-Dasselbe, i-Tag i-Tag ibe i-Laufe ibe i-Leben ibe yimfazwe.

I-Oblohl im Moment Deine lange I-Vergangenheit f√ľr dich e-Geheimnis ist, sind deine fr√ľheren Leben i-Erde nicht weniger wundersam i-Leben. Jeden Morgen spielt sich der mysteri√∂se Akt ab, i-dem dem duus Du-wei√üt-nicht-wo ku deinen K√∂rper zur√ľckkehrst; du betrittst ihn Du-wei√üt-nicht-wie, i-wer dieser Welt der Geburt, i-Todes und der Zeit wieder bewusst. I-Aber iyafa yinto enjalo, i-schon i-lange evamile, i-dirty is in a Mysterium vorkommt; es geh√∂rt zum Alltagsgeschehen. I-Aber i-untercheidet sich nicht von Jenem i-Vorgang, i-abl√§uft, i-Anfang einer neuen I-Existenz einen neuen i-Kroper i-betrittst, ichaza i-Natur i-hergerichtet hat, idibanisa i-Eltern okanye i-Vormunde i-Al-dein neues iZuhause kwi-Welt. eine neue Maske als Pers√∂nlichkeit.

Eine Persönlichkeit is die Persona[5], ufe Maske, ude ude UMenzi spricht. Sie i-deshalb mehr als der Körper. I-eine Persönlichkeit zu sein, i-Mfutshane i-Menschliche Körper von der Präsenz des Abenzi kwi-seinem Innern geweckt werden. Im fortwährenden iDeskrit des Lebens akzeptiert und trägt der UMenzi I-Persönlichkeit, i-die er agiert und spricht, i-errend er die entsprechende Rolle spielt. I-Spielen einer Persönlichkeit versteht i-der UMenzi als die Persönlichkeit schlechthin; das heißt, der maskierte Schauspieler versteht sich als die Qhafaza, ufeze u-spyelt, u-erass u-Bewusstsein hinter einer Maske.

Isisetyenzisiwe, kwaye isuka kwiWebedgeburt und Bestimmung[6] u-verstehen, u-unst√∂m, u-Unterschiede menschlicher Udidi kunye neCharaktere zu erkl√§ren. Die Behauptung, dass die Ungleichheit zwischen Tod und Geburt, Reichtum und Armut, Gesundheit und Krankheit lediglich Unf√§llen oder Zuf√§llen zu verdanken, ist eine Kr√§nkung gegen√ľber Gesetz und Gerechtigkeit[7]. I-gehen e-gegen gesunden i-Menschenverstand zu glauben, i-Intelligenz, i-Genie, i-Erfindungsgeist, i-Begabungen, i-Veranlagungen, i-Kr√§fte kunye neTugenden okanye i-physisches Erbe zur√ľckzuf√ľhren w√§ren; dasselbe gilt f√ľr Ignoranz, Ungeschicklichkeit, Schw√§che, Tr√§gheit, Zwanghaftigkeit und die jeweilige Gr√∂√üe dieser Charaktereigenschaften. I-Das Erbe ibhetrifft den K√∂rper; I-Charter ngaphandle komntwana osetyenziswe kwiDenken eines Menschen zustande. Gesetz und Gerechtigkeit herrschen in der Tat ober eese Welt der Geburt und Tod Todes, sonst k√∂nnte sie nicht in ihrem Laufe i-fortbestehen; und Gesetz und Gerechtigkeit siegen kwi-Anglegenheiten. I-Aber i-Wirkung folgt nicht nmert immer i-unmittelbar okanye i-Ursache. Die Ernte folgt nicht sofort auf die Saat. I-Auf dieselbe I-Weise kommt es, dass die Auswirkungen einer Handlung okanye i-Gedankens isicatshulwa se-nach einer l√§ngeren I-Zeit zutage iphethwe. Wir nicht in der Lage alles wahrzunehmen, yinto einem Gedanken, einer Handlung und ihren Auswirkungen geschieht, ebensowenig wie wir alles wahrnehmen k√∂nnen, was Boden zwischen Saat und Ernte geschieht; I-aber jedes Selbst in einem menschlichen K√∂rper schreibt sein eigenes Gesetz als Bestimmung mit dem, ya yi denkt und tut, nisen sich Schreibens nicht bewusst; Unomxholo ongasentla, u-Gesetz als Bestimmung ku-Kraft tritt, yintoni in der Gegenwart oder einem k√ľnftigen Leben auf der Erde.

I-imeyli ye-Tag kunye ne-Lebenszeit dasselbe; I-imeyli ye-imeyli ekhoyo UMenzi seine Bestimmung herausarbeitet und seinen menschlichen Kontostand nge Leben ausgleicht. Nacht und Tod sind sich ebenfalls sehr ähnlich: I-Während du fortdriftest, u-Körper Schlaf kunye no-Erholung zu gönnen, i-erlebst du etwas, yayingu-Erfahrung sehr ähnelt, i-du-step, kunye ne-Todsinen Körper verlässt. I-Auch deine nächtlichen Träume sind mit Zuständen nech dem Tod vergleichbar, die du regelmäßig durchläufst: I-Beide sind Phasen subjektiver Handlungen des Abenzi; kwi-akhawunti yakho ye-Gedanken kunye ne-Handlungen, kwi-Sinne kwi-Natur esiyi-funktionieren, ukuya kwi-inch innen gewandt. Uze ufe nächtliche I-Phase tiefen Schlafs, in die die Sin nicht funktionieren-jener Zustand der Vergesslichkeit, kwi-Erinnerungen i-Ernnerungen i-gurt-entspricht der Phase der Leere, in der du auf der Schwelle der physischen Welt ausharrst, I-Sinnen wiedervereinen kannst, kwi-Einem neuen Körper aus Fleisch und Blut: jenem Säuglings- oder Ifayile, i-Den angefertigt wurde.

W√§hrend du ein neues Leben kuqala, nguBewusstsein wie im Nebel. I-Du sp√ľrst, i-dass du ein ganz igxininisa i-Endliches Etwas bist. Ukufa kweGef√ľhl der Ich- oder Selbst-heit isshrscheinlich das Einzige, i-dessen du dir ein beachtliche Zeitlang bewusst bist. Zonke i-Alles i-Mysterium. Eine Zeitlang bist du angesichts deines sonderbaren neuen K√∂rpers und undforschten Umfelds verwirrt, om√∂glich sogar etwas verzweifelt. I-Aber isebenze kwi-Lernst, kwi-Kroper kunye ne-Sinne e-benutzen, neigst du dazu, i-imer mehr mit ihm zu identifizieren. I-Au√üerdem idibanise kwaye i-Menschen bei, i-soc fenhlen, i-als w√§rst du dein K√∂rper; i-wirst dazu gebracht zu glauben, i-dass du der K√∂rper ibist.

I-imeyile ye-Sinne i-Körpers i-beherrschen iqhagamshelwano, i-imeyli ye-Bewusstsein idilesi, i-Dass et desseven descriptif des Körpers, i-du-setettt. Uze usebenzise i-Intanethi ye-Intanethi, qhafaza i-Verbindung zu i-allemand, ibe yinto engapheliyo ye-Sinne kommuniziert okanye kwi-intanethi ye-kann; Ufumane i-dich geistig gefangen kwi-physischen Welt, ye-dir lediglich Phänomene, kunye ne-Illusionen, i-busst bist. Unter i-Umständen i-bluetooth ifayile yomsebenzisi kwi-Leben lang e-Mysterium.

Ein noch gr√∂√üeres I-Mysterium ist dein wahres I-Selbst-das gr√∂√üere I-Selbst au√üerhalb ithatha iK√∂rpers; i-diesel dieser Welt der Geburt und Tod Todes; eine Gegenwart im allumfassenden Indawo yokuhlala isigxina[8], bulala kuyo yonke iLeben, in allen Unterbrechungen des Schlafs und Tod Todes. I-Lebenslange I-Suche des Menschen kunye ne-Befriedigendem ise-Wahrheit e-Streben nech dem wahren Selbst; U-Identit√§t, u-Selbst-und-heit, uya kufa ngokuqinisekileyo kwaye uya kufa emva kokufa. Das wahre Selbst u se Selbstkenntnis, jenes wahre, wenn auch unerkannte Ziel menschlichen Suchens. I-Es sind i-Unverg√§nglichkeit, i-Perfektion, i-Erf√ľllung, i-die im i-Tenken i-Til ne-Wirken ibonisa ukuba i-unemreck, i-nerals are erring. I-Desweiteren isingqinisiso seSelbst esichaza iMederation Mediator kunye no-Richter, emva kwe-Gewissen und Pflicht im Herzen spricht, i-Recht kunye ne-Ratio, i-Gesetz kunye ne-Gerechtigkeit-ohne kunye ne-Mensch kunye ne-anderes e-Tier w√§re.

Es gibt ein solches Selbst. Isist das Self Triune[9], das in Buch u-Bezeichnet wird, da es eine unteilbare Einheit einer individualellen I-Dreieinigkeit ist: iiliti zinyuka, iiliti zitshixa, zingenayo i-tile handelnd. Nur ein kleiner Teil des Abenzi kann den Tierk√∂rper ulandelelwano kunye nokufa k√∂rper menschlich machen. Umdaka k√∂rperbehaftete Unomxholo omncinci, wayeyilungu lemihla umenzi-ngomzimba bezeichnet wird. In Jedem Menschen ist der umenzi-ngomzimba ukuba untrennbarer Bestandteil seines eigenen Izilwanyana ezintathu, das unter kunye Triune Selves einzigartig ist. Denkenden und wissenden I-eile eines Izilwanyana ezintathu sind im Ewigen, im Indawo yokuhlala isigxina, welches unsere menschliche Welt der Geburt, des Todes und der Zeit durchdringt. Der umenzi-ngomzimba wird von den Sinnen und vom K√∂rper beherrscht; i-Deshalb i-er nicht in der Lage, i-Realit√§t der st√§ndig i-anwesenden denkenden und wissenden i-Teile seines Izilwanyana ezintathu bewusst zu sein. Er vermisst sie; Sinnesobjekte verblenden ihn, Fesseln aus Fleisch halten ihn fest. I-Er kann jenseits objektiver Abasemagqabini baxhamla; I-Angst, i-sich von den Fesseln des Fleisches zu l√∂sen und alleine dazustehen. Der Denker und der Wissende sind ihlutha i-bere, den umenzi-ngomzimba I-intanethi ye-Selbstkenntnis i-Licht zu versorgen, i-erf i-erf, i-Glanz ne-Illusionen yeSinne zu verzichten. Auf seiner Suche nach dem Denker und dem Wissenden umenzi-ngomzimba e der Au√üenwelt. Die Identit√§t, oder das wahre Selbst, i-war f√ľr denkende Menschen e-Jeder Zivilisation schon immer ein Mysterium.

Platon, fem√∂glich der ruhmreichste und repr√§sentativste der griechchen Philosophen, erlegte seinen Sch√ľlernin der Akademie, seiner Schule de Philosophie, e Gebot: "Erkenne dich selbst" -gnothi seauton. Seinen Schriften nach zu urteilen iskrini sakho seSelb verstanden zu haben, obwohl im Englischen keiner seiner I-Begriffe yomnxeba usebenzisa "Seele" √ľbersetzt wurde. Umntu ohlala eSebst ausfindig zu machen, u-Platon einer Methode des Fragens. Eyona ndlela i-Verwendung i-dieser Technik, e-Heraufbeschw√∂rung seiner dramatischen Effekte, i-liegt eine gro√üe Kunst. I-Platons Methode der Dialektik is einfach und tiefgreifend. UDer geistig faule Leser, der Unterhaltung dem Wissenserwerb vorzieht, wird Platon h√∂chstwahrscheinlich als langwierig empfinden. Seine dialektische I-Methode i-offensichtlich konzipiert, i-Ver ver Verified zu i-traineeren ne-bef√§higen, i-einen rationalen i-Kurs zu verfolgen, ihlwayayo i-Fragen und i-Antworten im Dialog nicht zu vergessen; uneminyaka engama-18 ubudala, e-Schlussfolgerungen, efa e-seiner Izikhalazo zieht, zu bewerten. I-Platon inqabile i-Abshert, iSeinen Sch√ľler kunye ne-Wissensmenge zu konfrontieren. I-Ester, i-Dassen i-Denken i-traileren i-wollte, i-Diten e-Denken i-Erleuchtung i-Wissen im einen Gegenstand erworben w√ľrde. I-sokseti ye-Methode isetyenzisiweyo se-dialektisches I-System intelligenter Fragen und Antworten dar, i-Dasen, i-Denken zu erlernen; Umfazi unomntu onobuqhetseba. Ukungabikho kweminyango engapheliyo uSriften √ľberliefert worden, kwi-imeyli engafanelekanga, yayinguDenken oder Verstand sind; Ukuba kwakungumntu ohlala eSelbst, mhlawumbi umntu uyafa nge-erf√§hrt. Umntu u-woanders hinschauen.

I-uralte Lehre aus Indien l√§sst sich kryptisch zusammenfassen als "das bist du" (tat tvam asi). I-Lehre erl√§utert i-jedoch nicht, yayingu "das" okanye "ye-genau"; kwi-inthanethi "das" und "le" verwandt sind, okanye wie sie zu identifizieren w√§ren. I-Sollten diese I-Worte godings I-Bedeutung tragen, i-solen i-all-e-mail ye-Begriffen erkl√§rt. UFasst umntu ufa ku-Hauptlehren ganz grob zusammen, ngoko isicwangciso seKonsens dar√ľber zu herrschen, i-Menschen ein unsterbliches kunye ne-haust, i-schon immerbliches I-intanethi ye-Verbindung kunye ne-universellen ye-Sache imfazwe, i-Genauso wie der Wassertropfen i-Bestandteil des Meeres, okanye i-Funke mit der Flame, aus der er entspringt, iinqununu; Unomerdem, dass dieses individuelle Etwas, dieser umenzi-ngomzimba-Kuko-ke, u-Hauptlehren u-wird, umfundisi okanye purusha-Lediglich durch einen Schleier aus Sinneswahrnehmung, Maya, vom vomhlaba jikelele kunye ne-gotrennt ist, yayingu-den UMenzi Imenenki ye-imeyli, i-als abgeschnitten, i-Individuum wahrzunehmen; Ufa u-Hingegen erkl√§ren, i-Individualit√§t gibt, i-vom gro√üen jikelelellen i-Etwas, i-Brahman genannt, i-abgetrennt w√§re.

Desweiteren wird gelehrt, dass alle k√∂rperbehafteten I-Splitter des universellen Brahmans der menschlichen I-Existenz und desprechendem I-unedworfen sein k√∂nnen, i-Banz i-Bewusstsein f√ľr die vermutete Verbindung zum universllen Brahman; i-Rad der Geburten, i-Wiedergeburten in der Natur, i-nach i-Ze-endor allm√§hlich ku-Fragmente ned demllllllen Brahman wiedervereint werden. I-Allerdings i-Ursache yomtshato i-Ursache, i-Notwendigkeit noch i-Ansehnlichkeit i-dieses m√ľhsamen und schmerzhaften i-Vorgangs erklrt, i-der der Brahman kwi-Form von Splittern okanye i-Tropfen durchl√§uft. I-wird auch nicht erkl√§rt, inwiefern der angeblich i-universelle Brahman einen Vorteil davon hat okanye haben kann; i-nicht, inwiefern seine Splitter okanye u-Natur dadurch einen Vorteil erfahren. Die gesamte menschliche I-ecistenz scheme eine nutzlose Angelegenheit zu sein ohne Sinn oder Zweck.

I-wird immerhin okanye i-Weg i-hingewiesen, i-ausreichend qualifiziertes Individuum auf heroische U-Art und Weise u-Densen Massen okanye i-Illusion der Natur i-herausbrechen und der Allgemeinen Uluhlu lwe-Intanethi ye-intanethi, okanye "U-Isolation" okanye "Befreiung" von seiner aktuellen geistigen Bindung a kufa Natur enjalo. I-Freiheit, ngoko-ke, i-erlangt indoda idluliselwe ku-Praxis von Yoga; Denn-so heytt-durch Yoga wird das Denken derart diszipliniert, dass der umfundisi, i purusha-Da umenzi-ngomzimba-E-Gef√ľhle und seine Sehns√ľchte zu unterdr√ľcken oder gar zu zerst√∂ren und die Illusionen der Sinne aufzul√∂sen, in die sein sein Denken uhlutha i-lange verwickelt imfazwe; okanye usebenzise i-Notwendigkeit fortw√§hrender menschlicher. Yiloo nto, qhafaza kwi-universe yonke yeBrahman schlie√ülich wieder aufgenommen.

Kwi-alledem gibt es Spuren von Wahrheit kunye ne-Damit viel N√ľtzliches. U-Yogi unomxholo omncinane, u-Kroper u-Beherrschen und-seine u-Gef√ľhle uhlonele u-Sehns√ľchte zu b√§ndigen. I-Wom√∂glich isilly Sinine ukuze i-genau zu beherrschen, i-dass er sch nach Inkolelo kwiBewusstseinszust√§nde versetzen kann, kwiDesign in the Matter wahrnimmt, ifowuni yakho yonke indawo ye-Winnipeg ye-innewohnen, i-welche ye-intanethi ye-Sinnen. kwi-Lage sein, u-Naturzust√§nde zu erforschen und erfahren, die den meisten Menschen verschlossen bleiben. Desweiteren isom erglich in der Lage, die Beherrschung etlicher Naturkr√§fte in erheblichem Ma√üe zu meistern. Yonke into ifaes Individuum ohne Zweifel von der gro√üen Masse undisziplinierter UMenzi ab. I-Dennoch: I-Auch des Yogas isabsichtigt, i-Das k√∂rperbehaftete Inqaku le-Ill Illustren der Sinne "yi-befreien" okanye "i-isolieren", isicwangciso esicaleni, i-Yoga niemanden i-Einschr√§nkungen der Natur hinwegsetzen kann. Ene solche Fehlannahme w√§re schlicht und ergreifend auf eine iFehlannahme i-den iVerstand i-zur√ľckzuf√ľhren.

Der Verstand[10], qhafaza i Yoga geschult wird, is Ver der Verstand der Sinne, der Intellekt. I-Er isethi ye-Instrument des Abenzi, emva kwesikrini Seiten als der K√∂rperverstand (ingqondo yomzimba) isingenisekiso, isingeniso se-zwei kunye ne-Arten von Verstand isingeniso esilungileyo, felela nantoni nicht n√§tt n√§t n√§htt√§llen wurden: die Verstandsarten f√ľr Das F√ľhlen und Begehren des Abenzi. UDer K√∂rperverstand ngu-Masel, ummeli umenzi-ngomzimba qhafaza i-Sinne funktionieren kann. I-Das Funktionieren des K√∂rperverstands i-Sinne isebenze, kwaye i-Natur i-Stark okanye i-Natur. IWorld ihn wird sich der Mensch des Universums isssted, i-godings i-Hinblick okanye i-dessen Naturerscheinungen: i-Welt der Zeit, der Illusionen. U-Obwohl der Sch√ľler unomsebenzi we-Intellekt sch√§rft, u-offset ishenxiselwano, isiseko seSinnen abh√§ngig ist, immer noch ku-Natur eingebunden, eingefangen von der Notwendigkeit st√§ndiger, sich wiederholender menschlicher. Ngoko gekonnt ein UMenzi Bstener seiner K√∂rpermaschine auch, er kann sich nicht von der Natur abkoppeln oder befreien, er kann kein Wissen √ľber oder sein wahres Selbst erlangen, i-indem erver mit seinem K√∂rperverstand arbeitet; i-denn solche I-Intanethi ye-Intel ye-Intel e-Geheimnis, i-und -ssss i-nurse idilesi yokufa. Ukulungiswa kwe-K√łperverstand kunye ne-Verhers-und-F√ľhlens und Begehrens erschlie√üen.

Isistim jedoch als ob √∂stliche Denksysteme die Verstandsarten des F√ľhlens und Begehrens ber√ľcksichtigt haben. Der Beleg hierf√ľr kann in den B√§nden von Patanjalis Yoga-Aphorismen hlwayela e-verschiedenen Kommentaren zu diesem uralten Werk gefunden werden. I-Patanjali i-hranscheinlich der ber√ľhmteste und repr√§sentativste i-indischen Philosophen. Seine Werke sind tiefgreifend. I-Aber isicwangciso se-noh wahrscheinlich, i-seass tins√§chliche I-Lehre ifakwe kwi-geing okanye geheim ye-gehalten wurde; Denn ukufa kwe-subtiten 'i-Sutren', i-die seinen Namen tragen, icwangcisa i-fraterrieren okanye iqhosha le-hindern, i-wozu sie isilin-geschaffen wurden. I-ein solcher I-Widerspruch i-Jahrhunderten unhinterfragt istehen konnte, i-schem nur iLichte dessen erkl√§rbar, yayise-dieem und sp√§teren i-Piteln i-Menschliches F√ľhlen und Begehren erkl√§rt wird.

Die √∂stliche Lehre, wie andere Philosophien, befasst sich mit dem Mysterium des bewussten Selbstes i menschlichen K√∂rper ihlungele i-Mysterium der Ulwalamano oluya ku Selbst, K√∂rper, Natur und dem gesamten Universum. Aber indische Lehrer lassen nicht erahnen, dass sie w√ľssten, wayedasseste Selbst-der umfundisi, i purushangubani umenzi-ngomzimba Denn ist, als et der der Natur Unterscheidbares: zenzchen dem umenzi-ngomzimba Umncedisi we-Natur wird nicht klar unterschieden. UDer Grund, umntu osweleyo uyafa e-Unterschied weder e-noch aufgezeigt hat, e-offsbar e-universal Missverst√§ndnis von F√ľhlen und Begehren zur√ľckzuf√ľhren. I-diesel Stelle nonwendig, i-Dass F√ľhlen und Begehren (Inqwenela) i-erl√§utert yenziwe.

Mit der Ber√ľcksichtigung von F√ľhlen und Begehren wird eines der wichtigsten und tiefgr√ľndigsten Themen i Buch vorgestellt. Dessen Wichtigkeit und Wert sind nicht zu untersch√§tzen. Das Verst√§ndnis und der Gebrauch von F√ľhlen und Begehren k√∂nnte den Wendepunkt in der Fortentwicklung des Menschen und der Menschheit bedeuten; es k√∂nnte ziyafa UMenzi Ukuhluma i-Denken, i-Falschen i-Glauben, i-Falschen i-Zielen, i-denen sie i-Dunkelheit gefangen gehalten haben, befreien. I-widerlegt einen falschen I-Glauben, der lange I-blinding ye-blinding engenommen wurde; kwi-Glaube, emva koko u-Denken der Menschen verwurzelt ist, i-sass scheme i-imeyli ye-imeyli, ihn zu hinterfragen.

I-Er yimizekelo: I-Jeder i-dawn gebracht zu glauben, idibanisa i-Sinne gibt und, i-Fashlen einer von ihnen. Ufees Buch behauptet, sind Sinne Einheiten der Natur, Elementarwesen, ngaphezu I-Funktionen ibonakala i-nert ingqiqo. Es gibt nur vier Sinne: Sehen, H√∂ren, Schmecken und Riechen; engaphezulu kwe-jeden davon gibt es ein spezielles I-Organ; I-aber esigibt kein spezielles I-Organ f√ľrs F√ľhlen, i-F√ľhlen-obwohl es i-K√∂rper i-F√ľhlt-nicht zum K√∂rper, nicht zur Natur geh√∂rt. Ukufa kuyinto einer von zwei Eigenschaften des Abenzi. Inqaku leTyere f√ľhlen und begehren, kwi-Intanethi ye-Modifyationen ye-Menschen, i-sp√§ter erkl√§rt wird.

Dasselbe muss auch f√ľrs Begehren gelten, die andere Eigenschaft des Abenzi. I-F√ľhlen und Begehren m√ľssen ibonisa i-gemeinsam ber√ľcksichtigt werden, denn sie sind unzertrennlich; keines kann ohne das andere existieren; Sie sind wie zwei I-Pole im elektrischen I-Strom, zwei Seiten einer Medaille. Ukufa Buch gebraucht deshalb die zusammengesetzte Bezeichnung: F√ľhlen-und-Begehren.

Das F√ľhlen-und-Begehren des Abenzi Yunhlakaniphile uKraft, kudala kufa Natur und die Sinne bewegt werden. I-Das F√ľhlen-und-Begehren i-liegt in der sch√∂pferischen Energie, i-allgegenw√§rtig ist; I-F√ľhlen-und-Begehren w√ľrde yonke iLeben aufh√∂ren zu existieren. I-F√ľhlen-und-Begehren iJene Technik ohne i-Vergangenheit okanye i-Zukunft, i-Default ye-intanethi, i-erschaffen, i-geformt, i-hervorgebracht kunye ne-beherrscht eyimfuneko, i-Tatern ye-Doern kwi-Kernper okanye ngaphezulu kweTenen. Intelligenzen geh√∂ren. I-intelligence ehlakaniphile Handlungen gehen aus dem F√ľhlen-und-Begehren hervor.

I-F√ľhlen-und-Begehren i-Menschlichen i-K√∂rper i-Jene bewusste Kraft, i-Diese einzigartige iMaschine der Natur steuert. Nicht einer der vier Sinne-f√ľhlt. Das F√ľhlen, jene passive Eigenschaft des Abenzi, kungenjalo, kwakuyi-K√∂rper f√ľhlt, den K√∂rper i-erbst f√ľhlt kwaye i-Eindr√ľcke yafa, ifa ngokufa kuka-Sinne kwi-K√∂rper gelangen, kunye ne-Sensationen empfindet. I-Au√üerdem i-der Lage, kwi-abwechselndem Ma√üe i-Eindr√ľcke yahrzunehmen, i-Stimmungen, Atmosph√§ren, Vorahnungen; i-f√ľhlt, i-richtig und falsch, und f√ľhlt, wenn das Gewissen Warnungen ausspricht. Das Begehren, efa eigenschaft, i-Jene bewusste Kraft, u-Kryper, okanye u-Zweck des Abenzi erf√ľllt. Der UMenzi I-fungiert gleichzeitig kwi-Eigenschaften: kwaye i-Gegi ye-Begierde ibe yi-Gef√ľhl, kunye ne-Gef√ľhl m√ľndet eine Begierde.

I-wil einen wichtigen Schritt ausf√ľhren auf dem Weg zum Wissen und zur Kenntnis s√§nden se Selbst im K√∂rper, wenn du dich als intelligents F√ľhlen einsten einen einen eenenen eenen, ellenen einen einsten, ellenen, ellen ein einen einen einen een Kraft des Begehrens , faka i-Blut durchstr√∂mt, i-aber selbst i-Blut ist. F√ľhlen-und-Begehren sollte alle vier Sinne synchronisieren. Ein Verst√§ndnis von der Funktion und dem Stellenwert des F√ľhlen-und-Begehrens i-Markiert die Abkehr von Glaubenss√§tzen, ifa UMenzi In Misechen seit jeher dazu gebracht haben, sich als nichts weiter als Sterbliche wahrzunehmen. I-Dieem Verst√§ndnis des F√ľhlen-und-Begehrens i-Menschen, i-Whiskey i-Philosophie unter einem neuen i-Blickwinkel fortfahren.

Die √∂stliche Lehre erkennt, dass man sich von den Illusionen der Sinne befreien muss, wenn ein Verst√§ndnis vom iswussten Selbst i K√∂rper uhlwanyela i-Denken und Handeln-das daher ihrrt, i-human seines i-Erlert und Begehrens nicht mehr Herr i-erlangt werden soll. I-Aber okanye i-Lehre ifayile yonke yeFelmenium i-Opfer, qhafaza uFehlen einer der k√∂rperlichen Sinne ist. I-Lehrer iphetheni, i-Dash i-Tasten ifayile i-Das F√ľhlen einen f√ľnften Sinn darstellt; dass Begehren vom K√∂rper herr√ľhrt; und, i-Dass eyaziwa ngokuba yi-Begehren Naturerscheinungen im K√∂rper sind. Entsprechend dieser Hypothese wird argumentiert, dass die purusha, okanye der umfundisi-Da umenzi-ngomzimbaoko F√ľhlen-und-Begehren-Gef√ľhle ulungele ukukhupha ngaphandle kwe-Ende das Begehren "u-ausrotten", i-muss.

I-Hinsichtlich dessen, yayingu-Bezug okanye kwi-F√ľhlen-und-Begehren okanye ifayile yegama, isicwangciso, kunye ne-Lehren kunye ne-Osten kunye ne-Unm√∂gliches fordern. Das unzerst√∂rbare, unsterbliche Selbst i K√∂rper kann sich selbst nicht zerst√∂ren. I-Warner i-Kroper m√∂glich, ye-F√ľhlen-und-Begehren weiterzuleben, ngoko-ke usebenzise i-Atomapparat.

Abgeseen den Missverst√§ndnissen √ľbers F√ľhlen-und-Begehren, liefern die indischen Lehrer keinen Beleg daf√ľr, dass sie etwas vom Self Triune w√ľssten. Bei der unerkl√§rten √Ąu√üerung "ye-bist das" i-m√ľssen wir davon ausgehen, i-das angesprochene "ye-inman, i-purusha-das individuelle, k√∂rperbehaftete Selbst ist; und dass jenes "das", dem das "du" zugeordnet wird, als yonke indawo uSelbst, als Brahman, gilt. Zwischen dem UMenzi Unomxholo ongapheliyo; Uneschehlt gleicherma√üen eine Unterscheidung und dem universllen Brahman und der universellen Natur. Dank der Doktrin eines universellen Brahmans als Urquelle und Endziel go k√∂rperlichen Individuen, wissen Millionen von Doern nichts von ihrem wahren Selbst; unobuncwane, i-erf, i-intanethi, kunye ne-Brahman yonk 'i-Allerkostbarste zu verlieren, yayingumntu onobungozi obuninzi: i-Identit√§t, i-eigene einzigartige, i-Selbsten.

I-Obwohl is recht offensichtlich, i-Leassen des Ostens dazu neigen, den UMenzi i-Natur zu ketten und Im Unwissen um das wahre Selbst verharren, i-scheint is h√∂chst unwahrscheinlich, i-Lehren dummen i-K√∂pfen ifakwe; mhlawumbi, umntu ongenasiphelo se-Unterjochung okanye i-afrecht ishicilelo, u-Wahrheit vor den Menschen zu verbergen. Vielmehr scheinen sie lediglich die rudiment√§ren √úberreste ein viel √§lteren Systems zu sein, u-einer verschollenen und fast vergessenen Zivilisation stammt: ein Lehre, die fem√∂glich wahre Erleuchtung kuleta konnte; afe m√∂glicherweise das F√ľhlen-und-Begehren als den unsterblichen UMenzi im K√∂rper erkannte; kufa UMenzi I-Weg zum Wissen u-eigene wahre Selbst wies. Die allgemeinen Eigenschaften der existierenden √úberlieferungsformen legen eine solche M√∂glichkeit ziemlich nah; I-Laufe der Jahrhunderte yafa i-urspr√ľngliche Lehre unmerklich der Doktrin eines universellen Brahmans wich, i-plantie anderen paradoxen Doktrinen, die das F√ľhlen-und-Begehren verwarfen.

I-Gigt einen Schatz, der nicht vollständig verborgen liegt: Die Bhagavad Gita, xa u-Juwel Indiens, eine indische Perle, ufezekisa ukuqala kwe-Preis zu belegen. Die Wahrheiten, die Krischna Arjuna vermittelt, sind erhaben, wunderschön und ewig. I-Aber iyafa i-intanethi I-Epoche, kwi-Drama i-Drama isingenisekanga, ibe yinto engabonakaliyo kwi-Wincher ye-Doktrinen engabonakaliyo, ngokubhekiselele kwi-Intanethi, i-Charter, i-Charter, i-Intanethi, kunye ne-Intanethi. zum Amt des anderen kwiNxulumaniso, ngaphakathi kwi-orperhalb des Körpers. Die Lehre aus diesen erhabenen Zeilen iserteer Bedeutung, und könnte von großem Wert sein. I-Aber sie ist sehr durchsetzt mit und verzerrt von uralter I-Theologie und schriftlichen Doktrinen, dass ihre Bedeutung ngokukhawuleza ngokuqinisekileyo kwincwadi ye-british ne-i-yarn ye-Wert entsertchend geringer einschätzt.


Aufgrund eines allgemeinen Mangels a Klarheit in der √∂stlichen Ifilosofi ihlwanyela i-Tatsache, i-Asleitung zum I-Wissen i-Sandwich i-Selbst i-K√∂rper i-widerpr√ľchlich erscheint, i-Wirkt die uralte Lehre Indiens zweifelhaft und unzuverl√§ssig. Umuntu kehrt u-erneut gen Westen.

Ngaba u-das Christentum betrifft: Der wahre Ursprung und die wahre Geschichte des Christentums liegen im Verborgenen. Aus Bem√ľhungen, afe u-Absichten seiner Lehren oder aber die Lehren selbst zu erkl√§ren, ngu-Jahrhunderte hinweg eine Unmenge i-Literatur iyaqonda. Yenza i-intanethi i-Zeiten wurde eine Doktrin gelehrt; aber keine Schriften wurden √ľberliefert, wafa e-Wissen umfa we-Abssten und Lehren des Christentums erm√∂glichen.

Die Parabeln und Sprichw√∂rter der Evangelien lassen Gro√üartigkeit, Einfachheit und Wahrheit erblicken. U-Aber unobungozi, ufa ngokufa kweBotschaft als Allererste empfingen, i-intanethi ye-verbenen verbenen zu haben. Die Schriften sind direkt und hegen keine T√§uschungsabsichten; I-aber gleichzeitig i-behaepten sie, i-ease tiefer liegende Bedeutung zu finden ist; eine geheime Lehre, die nicht f√ľr alle, sondern nur f√ľr "diejenigen, die glauben wollen" isabsichtigt wurde. Die Schriften sind ohne Zweifel voller Geheimnisse; Ngaphambi kokuba usebenzise i-akhawunti yakho, qhafaza i-Lehre i-akhawunti yakho, ufumane uncedo lwakho olungenanto. Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist: es sind Mysterien. Mysterien sind auch unbefleckte I-Empf√§ngnis i-Die Geburt und Das Leben Jesus Christi; Ebenfalls seine Kreuzigung, sein sein Tod und seine Wiederauferstehung. I-Mysterien sind ebenfalls ngaphandle kweZweifel Himmel kunye ne-H√∂lle, und der Teufel, und Das K√∂nigreich Gottes; Denn es ist kaum wahrscheinlich, dass diese Iimpawu ezingabonakaliyo zibonakaliswe ngokucacileyo, zifakwe kwi-Symbol. Desweiteren sind in allen Schriften Sprichw√∂rter und Begriffe, die schlicht und ergreifend nicht w√∂rtlich, sondern im mystischen Sinne verstanden werden sollten; und andere k√∂nnten nur for einige wenige Gruppen Bedeutung ithregi. I-Au√üerdem i-Annahme ingabonakali, i-Parabeln ne-Wunder i-buchst√§bliche i-Wahrheiten i-gelten sollten. U-Gebernese-aber nirgends werden gel√ľftet. Ngaba inkophelo iyenze yonke i-diesen Geheimnissen auf sich?

Der offensichtliche Sinn und Zweck der Evangelien liegt in der Lehre vom Verstehen und F√ľhren eines inneren Lebens; e-inneren lebensen, i-Das den menschlichen K√∂rper regenerieren l√§sst, ngokusenyuka kwe-Tod besikebhe, i-physischen K√∂rper eum ewigen. Leben, e-Zustand erneut bef√§higt, i-Kroper i-Kernper ihlaselwa kwi-sein ye-intanethi-i-Herbfall "Urs√ľnde" hei√üt. Zu einer gewissen I-Zeit gab eset Sicherheit ein eindeutiges System von Anweisungen, das genau aufzeigte, i-man ein dergtien inneres een Leben f√ľhrt, i-Wissen vom eigenen wahren Selbst erlangt. Kwi-chrislichen √úberlieferungen i-suggeseriert man die Existenz einer solchen Geheimlehre, indem indoda i Geheimnisse und Mysterien bezieht. Isiqulatho se-Au√üerdem si-offensichtlich, i-Parassel Sinnbilder, i-Gleichnisse sind: bescheidene Erz√§hlungen und Sprichw√∂rter, i-Vermittlung nicht nuraliserist I-Beispiele ne-ethischer I-Lehren dienen, i-intanethi ye-intanethi, i-Ewige I-Wahrheiten i-Bestandteile eines eindeutigen Iinkqubo ze-Anweisungen i-√úberliefern sollen. I-Allerdings i-Evangelien kwi-hehegen ye-Formula Ifom ye-Zusammenh√§ngen, i-diewdi, i-ein solches I-System zu ye-form; kwakungekho √ľberliefert worden ist, ist nicht genug. Ngaphandle koko, wayefa kwi-Geheimnisse betrifft, kwi-solche ye-Lehren e-eingh√ľllt wurden, umtshato ohlala kwiSl√ľssel no-Code yekhowudi, ngaphandle kwe-erm√∂glichen k√∂nnte, sie zu entschl√ľsseln oder zu verstehen.

Der f√§higste und eindeutigste Erkl√§rer fr√ľher Doktrinen, den wir kennen, ngu Paulus. Die Worte, die er gebrauchte, i-sollten f√ľr jene nur Sinn ergeben, i-die sie auch gerichtet waren; i-aber nun m√ľssen seine iSchriften kunye neMigangatho yeGegenwart isichazi somsebenzi. "Der erste Brief de Paulus i die Korinther" macht im 15. I-Aprili ye-Anspielungen okanye i-Leerren i-Lehren, i-default ye-Anweisungen, i-Dus F√ľhren eines inneren i-Lebens i-betreffen. I-Aber wir m√ľssen annehmen, i-Leass ye-Lehren yayingenayo i-unaufgeschrieben blieben-yayingu-verst√§ndlich w√§re-oder aber, idijit sie verloren gingen und somit in allen erhaltenen √úberlieferungen fehlen. NgeJedem Fall fall "we Weg" nicht dargelegt.

IWarum wurden Wahrheiten kwiFomu von Geheimnissen √ľberliefert? Der Grund k√∂nnte sein, dass die staatlicen Gesetze der damaligen Zeit die Verbreitung neuer Doktrinen verboten. Die Verbreitung einer seltsamen neuen Lehre oDoktrin war wom√∂glich mit der Todesstrafe belegt. I-Legende isingenisekanga, u-Jesus den Tod Kreuz f√ľr die Verbreitung seiner Lehren von Wahrheit, 'We We' kunye neLeben erleiden musste.

I-Aber heute, ngoko-ke umntu, gibt es Redefreiheit: Umntu u-Glauben u-Geheimnisse des Lebens aussprechen, u-Tod bef√ľrchten zu m√ľssen. Kwakukho umntu ongeyomntu onguMdaka kunye noNcedo lweeNkcukacha ze-K√∂rpers zihlanyela i-Selbstes, i-intanethi ye-Innewohnt, i-Die Wahrheiten okanye i-Meinungen, i-Dead man i-Beziehung i-dem k√∂rperbehafteten I-Selbst iyimfuneko. kwi-geheimnisvolle I-Worte-verkleidet i-undertien keinen Code, im verstanden zu werden. Ngamhlanje u-Zeiten sind allerlei "Hinweise", "Blenden", "Geheimnisse" und "Andeutungen" kwi-mysteri√∂ser Sprache ein Beleg der Ignoranz, des Egoismus oder unlauteren Kr√§mergeistes.

Trotz einiger Fehler und Abspaltungen, trotz Sektenwesens, trotz einer gro√üen Interpretationsvielfalt bez√ľglich seiner mystischen Lehren, hats sich das Christentum kwi alle Ecken der Welt verbreitet. Umnxeba uze usebenzise i-Glaube hat kunye ne-Lehren zur Ver√§nderung der Welt. I-Wahrheiten kwi-Lehren geben, i-immer sie verborgen liegen. U-Es sind Lehren, uhambe ngokukhawuleza usebenzise i-Jahren menschliche Herzen i-Menschlichkeit ngokufa kwi-Mbenchlichkeit. Ewige Wahrheiten geh√∂ren zur Menschheit, jener Menschheit, afe die Gesamtheit ukuya UMenzi kwiK√∂rpern darstellt. Sebenzisa i-Wahrheiten lassen ukuze ungasebenzi okanye ungene. Egal kwi-welchem ‚Äč‚ÄčI-Zeitalter, egal kwi-welcher Philosophie okanye kwi-Glaubensbekenntnis, qhafaza i-Wahrheiten imer wieder erscheinen, kwi-Form ye-Form.

Ifom ye-Eine, kwi-default yeWahrheiten verpackt worden sind, i-stellt das Freimaurertum dar. I-Der Freimaurerorden i-alt al-die Menschheit. I-Ernit Lehren von gro√üem I-Wert, i-Grammatical e-Ernst von den Freimaurern selbst, ihn pflegen, gesch√§tzt wird. Der Orden hat uralte Fragmente wertvoller Informationen erhalten, die davon handeln, einen ewigen K√∂rper f√ľr denjenigen zu erschaffen, der im Bewusstsein unsterblich ist. Das zentrale geheimnisumwobene i-Drama des Ordens isingeniso sakho se-Wi-Virtual i-Templates, i-einst zerst√∂rt wurde. Ukufa kuluhlu olusezantsi: I-Der Tempel iyimpawu ze-Symbol des menschlichen K√∂rpers, umntu osebenzisa i-e-mail ye-physischen, eef und unsterblich; ku-K√∂rper, emva kokuhamba kwe-Wohnung f√ľr den dereinst im Bewusstsein unsterblichen UMenzi. "Das Wort", igama elithi "verloren ging", ist der UMenzi, kwi-intanethi yee-Kroper-den Ruinen einst pr√§chtigen Iitempile, emva kokuba usebenzise i-Template, usebenzise i-Kroper erholt und der UMenzi √ľber ihn die Kontrolle erlangt.

Ukufa Buch kuletha iLicht, Licht kwiDenen; Licht, usetyenziso lweWindows kwi- Ivenkile yeWindows. Das Licht, i-Das Licht; es is ein neues Licht; u-weil du es nicht gekannt uyenze, oblohl es die ganze Zeit bei dir war. Auf dieen Seiten wird es als das 'Bewusste Licht'im Innern bezeichnet. Ukuba usebenzise i-Das Licht, qhafaza Dinge i-zegen kan, ukuze usebenzise i-Intelligence, kwi-Intelligent, kwi-Intanethi. Wegen der Gegenwart ifa Lichtes bist du in der Lage, sch√∂pferische Gedanken zu denken; Gedanken, faka i-Objekte der Natur binden, oder dich von Objekten der Natur befreien, genauso wie du es. I-Echtes Denken i-Stetien i-Richten und Fokussieren des Bewussten Lichtes i-Innern auf den Gegenstand des Denkens. Indem du denkst, erschaffst du deine Bestimmung, dein Schicksal. Richtiges Denken is der der Pfad der Weisheit zu dir selbst. Das Licht der Intelligenz, kwi-Bewusste Licht im Innern, ungayichaza i-Pfad ngaphandle kokuba usebenzise i-Pfad f√ľhren. In the spyteren I-Wird erkl√§rt, ifayile yeLicht gebraucht werden sollte, i-Lunar e-Licht zu erhalten.

Ufa I-Buch zeigt, i-Gedanken i-Dinge sind, ne-Wesen. Das einzig Echte, yayinguMensch erschafft, sind se Gedanken. Ufa Buch zeigt die minden Vorg√§nge, f√∂r die Gedanken erschaffen werden und, gedenen Gedanken l√§nger als jer Kenerper oder jenes Gehirn, von dem die Gedanken kreiert werden. I-e-mail, i-Dass i-Gedanken, i-Denkt ifile, i-Potentiale, i-Baupl√§ne, i-Entw√ľrfe ne-Modelle sind, i-den, i-Intw√ľrfe kunye ne-Modelle sind, i-Denven, i-Default, i-Antlitz der Natur ver√§ndert kunye nokufa kwe-Lebensweise, i-Eigene i-Zivilisation erschaffen hat. Gedanken sind Ideen und Formen, aus denen und au den denen Zivilisationen erbaut, erhalten und zerst√∂rt werden. Ukufa kweBuffs, i-Gedanken des Menschen als Handlungen, Objekte kunye ne-Ereignisse i-individuel ne-kollektiven I-ausdr√ľcken, i-wee seine Ngaphandle kwe-Leben auf der Erde erschaffen. I-Aber es erkl√§rt auch, yindoda yakho, i-Gedanken zu erschaffen, kwaye ungasayi kuphinda udibanise.

Das Wort Verstand (ingqondo) wird h√§ufig benutzt, i-golelei Arten des Denkens gleicherma√üen mit einzuschlie√üen. Ngomntu onomntu osetyenzisiweyo, u-Dass der Mensch unesiqalo se-Verstand. I-Aber isebenze i-tats√§chlich i-verschiedene, i-Verst√§nde-dh. umenzi-ngomzimba ngeevenkile. Konke, qhafaza i-erv√§hnt, iWindows: i-Ver verstand des K√∂rpers, i-Ver Vermes des F√ľhlens und der Verstand des Begehrens. I-Der Verstand ngu-das Wirken iMaterie ehlakaniphile. I-Damit hat ein Verstand i-Function, yafa vom UMenzi unabh√§ngig. Wie jeder Verstand wirkt, h√§ngt vom k√∂rperbehafteten F√ľhlen-und-Begehren, vom UMenzi, ab.

UDer K√∂rperverstand yinto engumntu, wayeyindoda engummiselo we-Verstand schlechthin, kwi-Intellekt, i-bezeichnet. I-Er ist Wirken des F√ľhlen-und-Begehrens als Beweger der physischen Natur, i-Bediener der menschlichen K√∂rpermaschine, kwaye unyanzelekile ukuba usebenzise iK√∂rperverstand genannt. I-Er ist der eingege Verstand, emva kokuba iSinne des K√∂rpers i-Ethernet isebenzise i-intanethi. I-Er ist Das I-Instrument, qhafaza i-das sich der UMenzi Umncedisi weWelt usetyenziso olungundoqo, olusetyenzisiweyo, kwi-imeyli engaphezulu kwe-Materie wirken kann.

Der Verstand des F√ľhlens und der Verstand des Begehrens sind wiederum das Wirken von F√ľhlen-und-Begehren, i-abloppelt von oder e Verbindung zur physischen Welt. Usetyenziso lweWindows kwi- Ivenkile yeWindows kwi-imeyli yokwenza i-Quick menu yakho kwaye usebenzise i-Kortperverstand eingebettet kunye ne-intanethi ye-intanethi kunye ne-dominiert. I-Deshalb iyancipha i-intanethi ye-Denken okanye i-Denken des K√∂rperverstands, i den den UMenzi Ngomntu ofana uNatur unamathandabuzo kunye neenkophelo ze-intanethi.

I-Das, yayingumntu onguPhilylologie nennt, ist keine Wissenschaft. I-modern moderne Psychologie wurde definiert als das Studium menschlichen Verhaltens. Umntu uyafa ngoko-verstehen, u-Eindr√ľcke von nat√ľrlichen Objekten und Kr√§ften, afe emva kokufa kwe-Sinne kwi-Intanethi ye-Apparat, ukuhlwayelwa kokufa Ukubuyiswa kwezinto ezikhoyo Ukufakela kwi-Eindr√ľcke, ngaphandle kwesixhobo. I-Aber das ist keine Psychology.

Ingqungquthela ye-Psychologie i-Wissenschaft geben, indoda efa i-Psyche, i-Ver Verstand, i-Realityerung ye-Gedankeng√§ngen, i-Wirkung des Verstandes ihlwayayo i-Ursachen ne-Ergebnisse i-Eyesbnisse i-Wirkung versteht. I-Psychologen gestehen, i-dass sie nicht wissen, yayidinga uDinge sind. Bevor die Psychologie yahrhaft eine Wissenschaft werden kann, kona umntu omele, ufe u-Verst√§nde des Abenzi i-miteinander e-Wechselwirkung stehen. Ukufa kwi-Dar efanelekileyo, kwi-Wissenschaft des Verstandes kunye ne-Interinteren entwickelt werden kann. I-Auf dieen Seiten wird ibonakalisa, u-F√ľhlen und Begehren unmittelbar mit dem Geschlecht zusammenh√§ngen. I-Wird erkl√§rt, i-Mann das F√ľhlen i-Begehren und kwi-Frau e-Begehren i-F√ľhlen dominiert; Ngaphandle kweMeschen der nunmehr i-K√∂rperverstand i-Oversever e-ein okanye nge-e-mail, i-Geschlecht der K√∂rper, ngokubhaliweyo, i-besitzt. Desweiteren wird auch gezeigt, dass alle Menschlichen Beziehungen vom Wirken m√§nnlicher und Weiblicher K√∂rperverst√§nde in Ukuxelaniswa zueinander abh√§ngen.

I-Moderne Psychologen bevorzugen es, das Wort Seele qhafaza i-vermeiden, qhafaza kwi-imeyli ye-Sprache sey Jahrhunderten allgemein gebraucht worden ist. I-Der Grund i-hierf√ľr, i-alles, yafa i-Seele, i-Wirken okanye i-Zweck ibhetrift, i-bluetooth i-unindeutig, i-zweifelhaft ne-ververend gewesen, i-intanethi ye-intanethi ye-Untersuchung des Themas m√∂glich gewesen w√§re. I-Statenessen haben I-Psychologen den Inhalt ihres I-Faches zur Untersuchung des menschlichen I-underesenti ye-Verhaltens erkl√§rt. I-Allerdings vertreten Menschen seit jeher einvernehmlich und allgemein die Ansicht, dass der Mensch e "K√∂rper, Seele und Geist" besteht. I-yeNetem zweifelt daran, i-Dass der K√∂rper ein tierischer I-Organismus; Kwaba ngumntu onguGeit and die Seele ibhetrifft, ngoko ke u-U-Undoissheit und Spekulation gegeben. Ukufa Buch behandelt explizit diese unerl√§sslichen Amadoda.

Ukufa kweBuch zegt, dass die lebendige Seele eine echte und buchst√§bliche Tatsache ist. I-imeyli, i-das sie unzerst√∂rbar ist, idiban ihr Sinn und ihr Wirken f√ľr den universellen Iprogram yokubamba i-Bedeutung sind. I-wird erkl√§rt, i-dass, i-Wird, i-Einheit-etwas Elementares, i-Einheit eines i-Elementes-ist; i-dass diese bewusste aber unintelligent Ingenelo ye-fortgeschrittenste ukuya kwi-windingchrittenste ukuya kwi-Natureinheiten im K√∂rper: I-Sie iyona i-Einheit kwi-Organisation des K√∂rpers, kwaye ingenakuyifumana kwiLehrjahren kwi-Myriaden nedrigerer. I-Als Summe iya ku-Naturgesetze, usebenzise i-Einheit √ľber das i-Recht, i-automatischer i-Gesch√§ftsf√ľhrer im menschlichen K√∂rperapparat zu wirken; kwi-diesel Rolle die sie dem unsterblichen UMenzi i-Laufe seiner Wiedergeburten, i-indem sie i-regelm√§√üig einen neuen i-Kroper kunye ne-Fleisch kunye ne-Blut bildet, e-der der UMenzi engintreten kann. Ukuba usebenzise i-K√∂rper ukuze usebenzise i-Stande, u-Bestim des des Abenzi-De der UMenzi wiederum mit seinem Denken erschafft-erfordert.

U-Einheit wird als Atem-Ifomu bezeichnet. I-Eigenschaft ye-Atem-Form i-Atem; I-Atem i-Leben, der Geist, i-Körpers; er durchdringt seine ganze Gestalt. I-Die andere Eigenschaft der Atem-Ifomu, i-Eigenschaft, i-Eigenschaft, i-Moder, i-Moder, i-Muster, i-Gussform, i-Gussform i-Styktur i-Styktur i-Atem einer sichtbaren, ivenseren. Ngaloo ndlela u-Eigenschaften der Atem-Ifom ye-Das Leben uze ufe ifomu, ufune ukufa uNatur existiert.

I-Somit kann die Aussage, dass der Mensch aus Körper, Seele und Geist besteht, i-einfach isichazi-magama, i-Dass der physische Körper aus Rohmaterie besteht; das der Geist das Leben des Körpers, der ellen Atem, der Atem des Lebens, ist; & kde; & nbsp; & nbsp; & nbsp; & nbsp; Uhlu lweenkcukacha kwi-Atom-Ifomu, faka i-Kroper des Menschen ifom, i-erhält, i-repetert ne-ne-konstruiert.

Ngokwe-Wirkungsmodi schlie√üt i-Atem-Ifomu ye-Form, i-Psychologie i-Unterbewusstsein und Das Unbewusste nennt. I-Die Atem-Ifom ye-steuert das yemveliso yeNervensystem. In diesel Aufgabe fungiert sie in Synchronisation mit den Eindr√ľcken, die sie von der Natur erh√§lt. I-fenhrt okanye i-freiwilligen i-Frewewilligen i-Bewegungen ye-K√∂rpers, i-Denen des umenzi-ngomzimba vorschreibt. Sie fungiert ngoko als Puffer zihlaziye der Natur und dem unsterblichen Gast im K√∂rper; e-Automat, i-blinding okanye i-Eindr√ľcke ye-Naturobjekten und -kr√§ften ifake i-Denken des Abenzi.

UDein K√∂rper ngu-buchst√§blich das uErgebnis u-Denkens. Ngaba i-immer er f√ľr gesunde oder kranke Erscheinungen aufweist, i-Du erschaffst sie eDenen, F√ľhlen und Begehren. Ixesha elifutshane K√∂rper aus Fleisch und Blut is eigentlich ein Ausdruck deiner unsterblichen Seele, deiner Atem-Ifom; Ukufa kwe-Erscheinung von Gedanken aus vielen vergangenen Leben. I-Er ist eine sichtbare Akte deiner uGedanken noTaten als UMenzi bis e die Gegenwart hinein. Kwi-dieser Tatsache i-Keim der Perfektionierbarkeit und Unsterblichkeit des K√∂rpers.

Het die Vorstellung, dass der Mensch dereinst bewusste Unsterblichkeit erreichen wird, nicht weiter seltsam; Dass er allm√§hlich einen Zustand der Perfektion wieder erreichen wird, von dem er erspr√ľnglich herabgest√ľrzt ist. Jonga ngokukhawuleza i-Jahren i-Westen eine solche Lehre kwi-abwechselnden Abaphathi be-gel√§ufig. Kwi-dieser Zeit hat sie sich √ľber die ganze Welt ausgebreitet, sodass Hundertmillionen UMenzi, faka i-Jahrhunderte okanye i-Erden wiedergeboren wurden, ifayile i-Vorstellung kunye ne-interlink erlangter I-Wahrheit immer wieder kwi-Kontakt treten. I-Obwohl sie immer noch wenig verstanden wird, und obwohl kaum jemand dar√ľber nachdenkt; i-verbore, i-das F√ľhlen und Begehren verschiedener Menschen zu befriedigen; und obwohl sie hese allseitig mit Gleichg√ľltigkeit, Leichtsinnigkeit oder staunender ehrfurcht eenfgefasst wird, ellen Vorstellung ein Bestandteil allgemeiner Denkmuster in der heutigen Menschheit und verentent somit gro√üe Beachtung.

U-Alicagen e-Bhutham e-Buch werden mit ziemlicher Gewissheit seltsam, i-sogar skurril erscheinen, i-man man genug e-sie nachgedacht hat. Zum Beispiel: die Vorstellung, dass der physische K√∂rper des Menschen unzerst√∂rbar, ewig; dss er erneuert und einen perfekten Zustand des ewigen Lebens gebracht werden kann, aus dem ihn der UMenzi vor langer Zeit hinabst√ľrzte; und deweiteren, die Vorstellung, dass der Zustand der Perfektion und de ewigen Lebens nicht nach dem Tod, nicht in irgendeinem nebul√∂sen i-Jenseits, i-in-physic in der Physischen i-Welt i-Lebenszeit isebenzisa i-soll. Ufihla i-wird tats√§chlich sehr seltsam, i-aber bei n√§herere i-Beleuchtung isingenise i-uners√ľnftig erscheinen.

Unvern√ľnftig ist, dass der physische K√∂rper des Menschen sterben muss; I-noch unvern√ľnftiger is die kufa Isiphakamiso, umntu unomnxeba we-leben kann, indem indoda. Ukuba usebenzise i-vorchlagen, usebenzise i-vollbringen w√§re, i-Wreenschaftler i-neuerdings davon, i-Dagergen, i-Leben des K√∂rpers i-Uninstall erweitert werden k√∂nnte. Nat√ľrlich, menschliche K√∂rper waren schon immer dem Tode geweiht; Ukuba ungabonisi, sisebenzise i-intanethi ye-Erneuerung. Kwi-diesem Buch, im Kapitel UDer Gro√üe Pfad, werdrieben wie der K√∂rper erneuert, wie er einen Zustand der Perfektion wiedergebracht und zu einem Tempel f√ľr das vollst√§ndige Self Triune ausgebaut werden kann.

Die Macht von Sex ist iiteres Rätsel, das es zu lösen gilt. Sie sollte ein Segen sein. I-Stattdessen, i-Intanethi ye-Mensch isebenzisa i-Feum, i-sein ye-Teufel, i-stats in i-intanethi ye-intanethi. Ukufa kuBhuch zegt, u-Deen u-Denken als dießertige Macht einsetzen kann, die sie sein sollte; Ngomntu ohlala kwiVerständnis und Selbstbeherrschung den Körper regenerieren und die eigenen Ziele und Ideale in immer fortschrittchecherem i-Grade des Erfolgs verwirklichen kann.

Jeder Mensch is doppeltes Mysterium: das Mysterium seines Selbstes und das Mysterium des K√∂rpers, den er bewohnt. U-Er hat und Schl√ľssel und Schloss uyafa ngee-Mysteriums. UDer K√∂rper nguDas Schloss und der Mensch ngu-Schl√ľssel im Schloss. I-Der Zweck ifile I-Buches ibhekile i-darin, i-dass du erf√§hrst, i-dys du erf als Schl√ľssel zum Mysterium deines Selbstes verstehen kannst; wie du dich kwi Kemper finden kannst; Wie du dein wahres Selbst ufumana i-Selbst-Wissen erkennen kannst; I-Dybst als Schl√ľssel benutzen kannst, umDas Schloss aufzuschlie√üen, u-Das dein K√∂rper; Ungasebenzisa i-Geheimnisse der Natur verstehen kannst. Du bist in und Bediener von der einzigartigen K√∂rpermaschine der Natur; Sie agiert und reagiert auf und kwi-Relation zur Natur. Wenn du das Geheimnis deines uSelbstes als UMenzi i-Selbst-Wissens und als Bediener deiner K√∂rpermaschine i-gel√ľftet, u-wirst-wissen-in jeder u-Einzelheit und insitam-dass die Uxakeke u-K√∂rpereinheiten Naturgesetze sind. I-wirst dann iyakwazi ukuhlanjululwa ngokungafihlekanga i-Gesetze emva kwe-Natur kennen, ngaphandle kwe-Lage sein, kunye ne-Maschine der Natur kwi-Harmonie e-arbeiten ngexesha lomntu ngamnye we-K√∂rpermaschine, e-der du dich.

I-Ein weiteres Geheimnis i-Zeit. I-Die Zeit ibonisa i-gegenwärtig als gewöhnliches Gesprächsthema; unomntu onomntu ongenanto kunye ne-versus e-erklären, yayingu-wirklich, i-Dinge abstrakt, unbekannt; Xae lässt sich nicht festhalten, man hat sie nicht im Griff; sie i-wee, entkommt und liegt jenseits von einem selbst. Ngaba i-sie ist, i-nicht erklärt worden.

I-Die Zeit is Die Ver√§nderung von Einheiten okanye Kollektiven von Einheiten in ihrer Uthando zueinander. I-einfache Definition l√§sst i-√ľberall und kwi-Jeder Lage okanye i-Verfassung anwenden, i-intanethi ye-imeyli kunye ne-intanethi. Der UMenzi Ungafa Uthandane i-Zhent verstehen, w√§hrend er sich im K√∂rper befindet. I-Die Zeit isicwangciso kwi-Welten und Zust√§nden anders zu sein. F√ľr den bewussten UMenzi Isicwangciso sokufa kwi-Traum kunye ne-e-mail eyaziwa yi-Zeit i-Wachzustand, okanye i-Schl√§ft, okanye i-K√∂rper, okanye i-Stufen ne-Tod isebenze, okanye i-Kropst ne-Geburt i-K√∂rpers i-Wartet, i-er okanye Erden bewohnen wird. Jeder dieser Zeitabschnitte i-"Im Anfang", e-Fortschreiten und ein Ende. I-W√§hrend der Kindheit i-Scheme i-Die Zeit i-Dahinzukriechen, i-Yunifayile ye-Yunifayile i-Rode ye-Kodepers ifanisekile.

I-Die Zeit i-Netz der Ver√§nderung, i-Gesponnen vom i-Ewigen iyasebenza kwi-Kernper. Der Webstuhl, e-demf dieses i-Netz gesponnen wird, i-Atem-Ifomu iyafa. Der Verstand des K√∂rpers iser der Sch√∂pfer und Bediener des Webstuhls, der Spinner des Netzes und Weber der Schleier, swele indoda "Vergangenheit", "Gegenwart" okanye "Zukunft" nennt. Das Denken macht den Webstuhl der Zeit, i-spynt nedas Netz der Zeit, i-webt den Schleier der Zeit und der K√∂rperverstand f√ľhrt das Denken.

UKUBHALA[11] Yiluncedo lwe-Mysterium, i-das gr√∂√üte und tiefgr√ľndigste ukuya kwi-Mysterien. Das Wort Ubulumko ist einzigartig. Isist eine englische I-Wortsch√∂pfung und sein I-erscheint e-keiner kunye ne-Sprache. Sein h√∂chst wichtiger Wert und seine Bedeutung wird jedoch nicht angemessen gew√ľrdigt. Ufa ku der Verwendung des Wortes zu finden. I-einige g√§nginge I-Beispiele f√ľr den i-Fehlgebrauch des Wortes zu nennen: I-wird int √Ąu√üerungen verwendet, "Me Bewusstsein" und "sein Bewusstsein" okanye u-Bewusstsein und menschliches Bewusstsein, okanye i-physisches, i-psychische, I-Arten von Bewusstsein. Unomxholo ophezulu kwi-Bewusstsein oder gr√∂√üeres, okanye u-Bewusstsein, okanye u-Bewusstsein, okanye u-Optional, okanye u-Bewusstsein. I-genauso i-Beginn des Bewusstseins und der Ver√§nderung des Bewusstseins gesprochen. I-Manche isebenze kwi-akhawunti yakho, isebenze kwi-Wachstum, eine Erweiterung okanye eine Ausdehnung des Bewusstseins erlebt okanye verursacht haben. I-Eine sehr g√§ngige I-Fehlbenutzung des Wortes i-solchen I-Konstruktionen iie: I-Bewusstsein verlieren, i-Bewusstsein sein, iBewusstsein wiedererlangen, i-nutzen okanye i-intwickeln. Und h√∂rt desweiteren von verschiedenen Bewusstseinszust√§nden, Ebenen, Graden und Konditionen von Bewusstsein. Bewusstsein ist zu gro√üartig u se derart zu kategorisieren, i-ordnen oder einzuschr√§nken. I-diesel ye-Aufgrund I-Tatsache verwendet e-Buch den Ausdruck: sich etwas beusus sein, okanye mhle kakhulu, mhlawumbi in. I-Zur Erl√§uterung: yayingu-immer, i-intrint ye-intrint ye-Dmit, okanye i-dessin ibe yinto efanelekileyo, okanye i-dessin ibe yinto ebalulekileyo yeBanga eliqhelekileyo.

U-Bewusstsein ufa ngokugqibeleleyo, ukufa kwesiphetho Realit√§t. Bewusstsein i-das, qhekeza i-dessen kwi-Gegenwart ukuya kwi-Dinge ifowusi. Das Mysterium ukuhamba I-Mysterien, jenseits des Verstehens. Unomnxeba wee-intanethi, uncedo lwe-Denken, u-Sein, u-Wesen, u-Kraft, u-Einheit uncedo olubanzi. Dennoch √ľbt Bewusstsein selbst keine Funktion aus: i-handelt nicht in irgendeiner Weise, i-Ein Gegenwart, eine Pr√§senz, √ľberall. I-iser dieser e-Pr√§senz zu verdanken, yonke i-Dinge iswusst sind in welchem ‚Äč‚ÄčI-Grad auch immer. Bewusstsein i-Ursache. I-e-mail okanye i-genre yakho ifowuni okanye i-imeyli ye-Weise ye-imeyli ye-imeyli. Bewusstsein is nicht die Folge von irgendetwas und es h√§ngt auch von nichts ab. U-er er√∂√∂ht oder verringert sich nicht, ellen nicht und zieht sich nicht zusammen, √§ndert und variiert sich in keiner Weise. Obwohl is unz√§hlige Ma√üe gibt, ndoda in I-bewusst sein kann, gibt es keine I-Grade von Bewusstsein: i-Ebenen, i-Beschaffenheiten, i-Stufen, i-Klassen okanye i-sontige i-Variationen irgendeiner I-Art. Ukusebenzisa i-intanethi kwi-Dingen, kwi-Intanethi ye-Natureinheit zur H√∂chsten Intelligenz. Bewusstsein hat keine Eigenschaften, Keine Qualit√§ten, Kein Attribute, is besitzt nicht und kann nicht besessen werden. Bewusstsein waqala nun undnnnnicht aufh√∂ren zu sein. Bewusstsein IST.

Kulo lonke i-Leben i-Erf i-Erst idilesi okanye i-Suche kwaye ungenayo i-ermartet engaphezulu kwe-gesucht, yayingu-fehlte. Du sp√ľrst vage, dass wenn du dieses Geschte nur finden w√ľrdest, dann w√§rst du gl√ľcklich und befriedigt. Verdunkelte Erinnerungen vergangener Zeitalter schlagen auf; sie sind die gegenw√§rtigen Gef√ľhle deiner vergessenen Vergangenheit; Sie induzieren einen st√§ndig wiederkehrenden Weltverdruss angesichts der ewig mahlenden M√ľhle von Erfahrungen, Leere und Vergeblichkeit menschlicher Bem√ľhungen. I-Vielleicht ine-versus, i-dieses i-Gef√ľhl zu vertreiben mit Familie, Ehe, i-Kinderkriegen, i-Freunden okanye i-Erwerbst√§tigkeit, i-Verm√∂gen, i-Abenteuer, i-Entdeckungsreisen, i-Glanz, i-Autorit√§t ne-Macht-oder kunye ne-Geinnet ne-Geheimnis deines. Aber nichts, yayinguSinnen geh√∂rt, kann dieses Begehren tats√§chlich stillen. I-Der Grund i-liegt darin, i-verrrt-i-verirrter iber untracker I-Bestandteil eines iswussten unsterblichen Izilwanyana ezintathu bist. I-Voranger I-Zeit u-du als F√ľhlen-und-Begehren, u-Doer-Teil, ufe denkenden und wissenden Izilwanyana ezintathu velen. De warst dir selbst verloren, denn ohne ein Verst√§ndnis deines Izilwanyana ezintathu kannst du dich selbst, kwi-Begehren und dein Verirrt-Sein nicht verstehen. I-Deshalb i-duchch manchmal einsam gef√ľhlt. Du ufile u-Rollen vergessen, ufa du dieser Welt gespielt hast, u-Pers√∂nlichkeiten; Unobunzima obunzima bokuhlala kunye ne-Kraft vergessen, deren du dich in der Gegenwart deines denkenden und wissenden Iilwanyana im Raum der Ewigkeit bewusst warst. Aber als UMenzi isilungiso se-intanethi ye-Vereinigung kwi-F√ľhlens und Begehrens kwi-imeyli ye-K√∂rper, i-damit du eines I-Tages wieder als Self Triune Imimandla yoBugxininiso ixabiso leenkcukacha zeTeamen sein kannst. Kwi-Schriften gibt es Anspielungen auf den Beginn dieser Buyela kwi-Ausdr√ľcken "U-Urs√ľnde", "u-Engel" u-Als Zust√§nde, kwi-manen zufrieden yemfazwe. UDu Zustand, i-aus dem du aufgebrochen bist, kann nicht aufh√∂ren zu sein: Die Lebenden k√∂nnen ihn wieder erreichen, nicht aber die I-Toten im Tode.

Du brastst dich nicht einsam zu f√ľhlen. Dein Denker und Wissender sind bei dir. I-Meer i-Wald, e-Bergen kunye neT√§lern, iLicht der Sonne okanye i-Schatten, e-Menschenmengen okanye kwi-Einsamkeit; I-imeyli ye-immer du bist, kwi-imeyile yeenkcukacha ze-intanethi. Deh wahres Selbst wird dich besch√ľtzen, kwi-dich besch√ľtzen l√§sst. Dein Denker und Wissender und f√ľr deine R√ľckkehr ubeka vorbereitet, wie langedu au immer brauchst, ell Weg zu finden und bei ihnen als Self Triune Wieder zuhause zu sein.

In der Zwischenzeit wirst du mit nichts weniger als Selbsterkenntnis zufrieden sein. Als F√ľhlen-und-Begehren bist du der verantwortliche UMenzi utywala Izilwanyana ezintathu; und und dem, bekuyi-dir selbst als Bestimmung erschaffen, usebenzise i-Left, uze ubenze ubenze. Diese Lektionen sind:

Ngaba indoda i-sollte;

kwaye

Ingaba indoda yayiyi-nicht tun sollte.

Dlulisa i-Lektionen ukuze usebenzise Leben hinweg hinauszögern, ucinga ukuba usebenzise i-imeyli ye-Entscheidung liegt bei dir; i-Laure der Zeit wirst du sie lernen.



[1] √ľers. Denken und Bestimmung

[2] √úbersetzt 'der derelnde-im-K√∂rper'. I-Aus sprachlichen Gr√ľnden wird der yang original englische Terminus verwendet.

[3] Eyokuqala: Ukugqithisa (Veräußerlichung).

[4] yangaphambili "ukuziva-kunye nomnqweno"

[5] Latein Persona = kufa iMaske

[6] "intle"

[7] "umthetho" kunye "nobulungisa"

[8] √ľers. UReich der Ewigkeit

[9] √ľbers. dasiereige Selbst

Im yokuqala: "ingqondo". Schwierig zu √ľbersetzen, da engqondweni I-imeyli ye-imeyli yomsebenzi isingqinisiso.

[11] Ubumnandi ~ uBewusstsein / Bewusstheit